Referenzen
Projektberatung
European Forum for Urban Security:
Beratung und Koordination (als Unterauftragnehmer) des EU Projekts „Democracy Cities & Drugs” zum Thema integrierte und multidisziplinäre drogenpolitische Kooperationen in europäischen Städten.
Deutsche Gesellschaft für
Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH:
Afghanistan:
„Integrated Drug Prevention, Treatment & Rehabilitation Project in Afghanistan (IDPA) “ Fortbildung zu Projektmanagement und Methoden der Drogenhilfe, Mai 2009
Fachliche Beratung, Monitoring, Evaluation 2004-2009
„Police Drug Awareness Project“ – Projektprüfung, Konzeption, fachliche Beratung bei Management, Monitoring und Evaluation 2004/2005
Indien:
„Multi-Agency cooperation to enhance services to drug users in New Delhi" - Projektprüfung, Trainings und fachliche Projektberatung 2003-2005
Iran:
„Community oriented drug prevention for children and youth in Bam“ - Projektprüfung und fachliche Projektberatung 2005
„Measures to reduce the demand for illegal drugs in Iran“ – fachliche Beratung 2003-2004
Kamerun:
Bedarfsanalyse und Beratung bei der Antragserstellung für eine Krankenhauspartnerschaft zu HIV/AIDS zwischen dem Bamenda Provincial Hospital, Kamerun und dem Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin, Universitätsklinik Hamburg, für das deutsche ESTHER-Netzwerk
Laos:
Unabhängige Ex-Post Evaluierung eines GIZ Vorhabens zur Drogenbekämpfung in Laos (1998 bis 2008) im Auftrag des deutschen Konsortiums Sustainum – Institut für zukunftsfähiges Wirtschaften / Health Focus, Oktober/November 2011
Russische Föderation:
„Cooperation for the Health of the Youth of the Khabarovsk Region“ Projektprüfung, fachliche Beratung, Monitoring, Evaluation für die BACKUP-Initiative, 2004-2007
Serbien:
Beratung des Projekts “Conflict Transformation and Youth Empowerment” / Strengthening of the Structures for Youth Empowerment and Participation", Beratung, Trainings, Monitoring und Evaluation sowie Unterstützung bei der Angebots- und Berichtserstellung seit 2007
Konzeption, Organisation und Begleitung von Informationsreisen serbischer Jugendlicher in Deutschland im Rahmen des Projekts "Welcome to Germany" seit 2007
Ukraine:
"HIV/AIDS Prevention in Eastern Europe" Projektfortschrittskontrolle des regionalen Projekts
in Ukraine, Moldavien und Weißrussland 2010
"Reform of the Health System and Prevention of HIV/AIDS" Entwicklung eines Trainings zum Aufbau von Drogenhilfe für Drogen konsumierende Frauen, Pilottraining und Training of Trainers seit 2009
Zentralasien:
"HIV/AIDS and Drug Abuse Prevention in Central Asia" Projektprüfung und Beratung bei Planung und Umsetzung
in Kirgistan, Usbekistan und Tadschikistan seit 2008
Saint Louis University, Baguio, Philippinen:
“Bi-national Family Problems”. Beratung eines Projekts des College of Education (2004)
Firma "SteinArt", Philippinen:
“Employment under cultural aspects” – Beratung zur interkulturellen Zusammenarbeit (2004)
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Trainings und Workshops
Developing Services for Female Drug Users - Kathmandu, September 2009
Coordinating Youth Policies in Serbia - Belgrad, April und Mai 2009
Developing Services for Female Injecting Drug Users - Kiev, April 2009 und Oktober 2010
An Integrated Approach to Reducing Drug Related Harm - zusammen mit The Change Initiative, Bangkok, November 2008
Deutsch-Französisches Städteseminar für integrierte kommunale Drogenpolitik - mit dem European Forum for Urban Safety, Paris, 27. und 28. September 2007
"Strategic Planning in drugs and HIV/AIDS policy" mit dem Network of Cities on Drug Policy in Skopje, Mazedonien, September 2007 und Dezember 2009
„HIV/AIDS als globale Aufgabe der EZ“ Modul der GIZ Mitarbeiter-Vorbereitung, seit 2008
"Developing Integrated Local Drug Policy" - Chittagong, Juni 2007
“Integrated local drug policies – common goals, new partners, new roles” anlässlich der Jahreskonferenz der dänischen Drogenhilfeeinrichtungen - Kopenhagen, 27. März 2007
Integrierte Kommunale Drogenpolitik: Selbstverwaltung stärken – Drogen in Städten reduzieren - Eschborn, Oktober 2006 und März 2007
„Towards Implementation of a Comprehensive HIV and AIDS Response among Drug Users in the Middle East and North Africa“ - Kairo, 5. bis 8. November 2006
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Forschung und Lehre
Fachhochschule Erfurt:
SS 2009: "Community Development. Recherchen zur Stadtstruktur"
SS 2008: "Stadt als Vergesellschaftungsform. Die kulturellen Grundlagen der Sozialarbeit"
SS 2007: "Die soziokulturelle Dimension von Räumen und ihre Bedeutung für die soziale Arbeit"
WS 2006/07: "Kommunikation. Grundlagen, Strukturen, ethnologische Perspektiven – interkulturelle Beispiele "
WS 2005/06: "Entwicklungspolitik. Recherchen zu staatlicher und privater Entwicklungszusammenarbeit"
Zukunftswerkstatt mit den Schwerpunkten Erwerbsbiographie, Visionsentwicklung und Gruppendynamik. Mit Arbeitslosen in Erfurt im Rahmen des Bundesmodellprojekts "Xenos – Beschäftigung, Bildung und Teilhabe vor Ort – Leben und arbeiten in Vielfalt", gefördert von der Europäischen Union - Oktober 2007
Forschungsprojekt: „Vom Süden lernen – Empowering the People. Traditionelle Bewältigungsmuster sozialer Krisen und ihre Relevanz für die Zukunft des Sozialen im Lokalen moderner Gesellschaften“ – 2006
European Monitoring Centre on Drugs and Drug Addictions / Middlesex University, London - wissenschaftliche Mitarbeit bei der Studie „Mapping Available European Data on Social Exclusion, Drugs and Minorities Across 15 EU Countries“
Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main:
wissenschaftliche Mitarbeit bei der Studie "Frankfurt von außen" – am Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie
wissenschaftliche Mitarbeit bei der Studie "Kokain in Frankfurt
- Konsummuster und Verteilerhandel im ‘bürgerlichen’ Milieu" – am Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung
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Veröffentlichungen
Susanne Schardt:
Gesellschaft für Wirtschaftsinformation, Newsletter „Coaching“:
"Mobbing - werden Sie aktiv" (13/2010)
"Innovativ Führen - Wählen Sie Ihren Führungsstil" (10/2010)
"Mehr Teampotenziale durch gezieltes Projektmanagement" (7/2010)
"Mehr Zufriedenheit – mehr Engagement" (10/2009)
"Brennen Sie jetzt nicht aus!" (09/2009)
"Wie Sie richtig mit Stakeholdern kommunizieren" (7/2008)
"Machen Sie Betroffene zu Beteiligten" (06/2008)
"Schaffen Sie Aktivität bei Boreout" (11/2007)
"Lassen Sie Arbeit nicht zur Sucht werden" (07/2007)
"Im Überblick: So kommunizieren Sie richtig" (02/2007)
"Gehen Sie Konflikten nicht aus dem Weg" (01/2007)
"Welcher 'Zeittyp' sind Sie?" (04/2006)
„Nehmen Sie alkoholgefährdete und –abhängige Mitarbeiter in die Verantwortung“
(1/2006)
„Wie Sie ‚dicke Luft’ im Team klären“ (11/2006)
Verlag für die Deutsche Wirtschaft, Praxishandbuch Leiten – Führen – motivieren. Das Handbuch für den Vorgesetzten:
„Sucht am Arbeitsplatz: Nehmen Sie die Suchtgefahr nicht auf die leichte Schulter“ (4/ 2003)
„Workaholic – So steuern Sie rechtzeitig gegen, damit Arbeit nicht zur Sucht wird“ (2/2004)
„Mañana-Syndrom – Verschieben Sie nicht das auf morgen, was Sie heute besorgen können“ (4/2004)
„Überlastung – So gewinnen Sie und Ihre Mitarbeiter neue Energie“ (1/2005)
„Delegieren, loslassen, kontrollieren“ (3/2005)
„Nehmen Sie nicht immer den selben Weg!“ In: Schilling, Heinz und Klös, Peter (Hg.): Kultur als Beruf. Erfahrungen kulturanthropologischer Praxis, Frankfurt 2004
„Communicating Research Findings To Policy-Makers“ In: European Monitoring Centre for Drugs and Drug Addiction Scientific Monograph Series No 5 - Evaluation: a key tool for improving drug prevention, Luxembourg 2000
„Co-operation and Community Consensus - The Multi-Agency Approach to Effective Local Drug Policies“ (Susanne Schardt, Hg.), European Cities on Drug Policy, Frankfurt am Main 2001
„By the Way… where is my target group? The Art of Trouble Shooting in Peer-to-peer Drug Abuse Prevention“ Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit GTZ, Eschborn 2003
Das „Heilige Blatt muss behutsam gewendet werden“ (Susanne Schardt und Christoph Berg) In: Frankfurter Rundschau, 7.1.2006
“Drogen hemmen Entwicklung” In: Entwicklung und Zusammenarbeit 7/2004 download
Peter Klös:
"Beruf Planung - Zwischen Engagement und Auftrag", Paulo Freire Verlag Oldenburg 2010
„Fotografische Kolonialwaren. Wie Fotos mitten in eine Diskussion führen” In: Schilling, Heinz Hg., unter Mitarbeit von Peter Klös: Die Fremden der Deutschen. Fotos eines Wettbewerbs. Katalog zur Ausstellung. Frankfurt 1994
„... es ist alles grenzenlos möglich”. Kokain in Frankfurt - Konsummuster und Verteilerhandel im „bürgerlichen” Milieu. (Peter Klös zusammen mit Henner Hess und Rafael Behr) In: Forschung Frankfurt: Heft 4/1999
"Fremde bleiben. Wirte und die Welt diesseits und jenseits der Theke"
"Wo kommen wir da hin? Straßen an Hessens Grenze" (Peter Klös und Heinz Schilling)
In: Heinz Schilling (Hg.): Peripherie. Lokale Identitäten und räumliche Orientierung an der Grenze, Frankfurt 2000
"Die Themen suchen mich" In: Schilling, Heinz und Klös, Peter (Hg.): Kultur als Beruf. Erfahrungen kulturanthropologischer Praxis, Frankfurt 2004
"Windy City. Chicago von außen" In: Schilling, Heinz und Klös, Peter (Hg.): Stadt ohne Eigenschaften. Frankfurt Einsichten von außen, Frankfurt 2005
"Stadtpfade - Citytrails" In: Manifesta 4 Guide. Frankfurt and New York 2002

